Passepartouts

Ein Bild ohne Rahmen ist …

                             

                                                … wie eine Suppe ohne Salz.

 


Passepartouts geben Ihrem Bild einen passenden und wirkungsvollen Rahmen. Sie bringen Ihre Bilder besser zur Geltung und schützen sie gleichzeitig vor manuellen Beschädigungen und  schädlichen Umwelteinflüssen, da das Bild so nicht mit der Glasscheibe in Berührung kommt.

Ein Passepartout schafft gleichzeitig Abstand und Nähe, es führt den Betrachter geradezu in das Bild und schafft einen räumlichen Abstand zur Umgebung. Es fokussiert auf das Bild und durch den Schrägschnitt „begleitet“ es den Blick direkt in das Bild.

 

Ein Passepartout ist eigentlich ein MUSS, um Ihrem Bild einen Rahmen zu geben oder um es auch nur zu konservieren.

 


Ich benutze Passepartoutkartons in Museumsqualität – diese Kartons sind Alterungsbeständig und garantieren Farb- und Lichtechtheit. Bessere Kartons gibt es nicht.

In der Regel arbeite ich mit einer innenliegenden Schattenleiste aus hochwertigem und lichtechtem Ingres-Papier oder Fotokarton. Dadurch wird das Bild noch intensiver von der Umgebung abgegrenzt und erhält seine ganz individuelle Note. Auch Mehrfachschnitte – bis zu vier Bildausschnitte – sind möglich. Wer es sehr eilig hat, kann das Passepartout oft auch direkt mitnehmen.


… in Museumsqualität!

Ich habe immer viele Farben vorrätig. Hier muss ich aber gestehen, dass ich persönlich kein Freund von farbigen Passepartouts bin. Ich finde farbige Passepartouts lenken vom Bild ab und es gelingt sehr selten, dass die Farbigkeit des Bildes in einem harmonischen Einklang oder einer Kontrastwirkung der Atmosphäre des Bildes gerecht wird.

Hier empfehle ich fast ausnahmslos einen leicht cremefarbenen Passepartout-Karton.

 

 


Rahmensucher

Ich fertige sehr individuell. Innen- und Außenmaße werden an den jeweiligen Rahmen und an das Bild angepasst.

Ein Rahmensucher hilft den entscheidenden Ausschnitt zu finden und ermöglicht einen ganz anderen Blick auf das Bild.

Hiermit wird der Blick des Betrachters auf das Wesentliche gelenkt.

 

 

 


Vier Mal das gleiche Bild, aber immer ein anderer Ausschnitt – Hier kann man sehr schön nachvollziehen, wie sich der Blick auf das Motiv verändert und der Künstler die Wahrnehmung des Betrachters beeinflusst. Mit Hilfe des Rahmensuchers – durch verschieben der beiden Winkel – wird ein immer wieder neuer Ausschnitt gelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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