NaturSandbilder

Sandbilder, die das zurücklaufende Wasser hinterlässt.

Eine kleine Erfahrung am Strand von Walcheren in Holland.
Eine Welle lässt das Wasser am Strand auflaufen und beim Zurücklaufen bleiben diese wunderschönen und zarten Ränder bestehen. Der Sand gibt diesen „Bildern“ eine „warme“ Struktur.

 

Zurücklaufendes Wasser am Strand lässt diesen Rand entstehen – ein kleines Naturschauspiel

 

Diese kleinen Erfahrungen werden die Welt zwar nicht bewegen, so haben sie aber doch eine ästhetische Dimension, die das Leben ein wenig bereichert.

 

Oben im Bild der trockne und unten im Bild der feuchte Sand

 

Immerhin lässt sich die Natur schon einiges einfallen, um solche „Bilder“ angemessen zu präsentieren – wer sie nicht sieht, verpasst leider was und ist um diese kleine Erfahrung ärmer.

 

Die „letzte Welle“ hinterlässt diese wunderschönen Strukturen.

 

Was meine ich eigentlich mit der „letzten Welle“ – damit ist die Welle gemeint, die bei Flut den höchsten Punkt/Bereich am Strand erreicht und dort diese Strukturen hinterlässt. Schafft diese „letzte Welle“ es noch so gerade über einen Sandhügel, so entstehen nicht nur diese zarten Ränder sondern auch diese „Figuren“. Im nächsten Bild könnt ihr diesen Vorgang erkennen. Das Wasser ist natürlich inzwischen zurückgewichen und die „Ebbe“ ist im Anmarsch. So geht das ca alle sechs Stunden.  Im nächsten Bild sieht man, wie das Wasser bei Flut viel „Dreck“ und diese „kleinen Kunstwerke“ dazwischen zurücklässt.

 

So sieht sie aus – die „letzte Welle“. Sie hinterlässt eine ganze Menge „Dreck“ und dazwischen „diese wunderschönen Strukturen.

 

Die „letzte Welle“ hinterläßt diese wunderschönen Strukturen.

 

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